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Katalogsysteme

Das Modul Katalogsysteme kommt immer dann zum Einsatz, wenn Produkte dargestellt werden sollen, die in mehreren Katalogen für unterschiedliche Zielgruppen zusammengestellt werden. Meist werden z.B. in verschiedenen Branchen für immer wieder gleiche Artikel unterschiedliche Bezeichnungen verwendet. Auch kann es sein, dass ein Produkt in vollständig anderem Kontext zum Einsatz kommt. Um die Informationen zum Produkt trotzdem nicht mehrfach inhaltlich aufzubereiten und pflegen zu müssen, werden in Katalogsystemen zentral verwaltet und Themen bezogen und nach Kategorien strukturiert wieder ausgegeben. Dabei ist es egal ob die Informationen sich auf Fertighäuser oder Getränke beziehen. Um bei diesen Beispielen zu bleiben hier die Beschreibung der Funktion:

  • Fertighäuser
    Ein Fertighaus kann nach verschiedenen Arten von Kategorien sortiert werden. So kann man z.B. nach der Dachform Pultdach, Satteldach oder Flachdach (unter anderem) unterscheiden oder nach Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus oder Mehrfamilienhaus und Bungalow. Eine weitere Kategorisierung kann man durch die Einteilung in Niedrigenergiehäuser, Passivhäuser oder auch Junges Bauen, Landhaus, Stadtvilla etc. vornehmen. Um ein Fertighaus an den Begriffen und Suchgewohnheiten der Besucher ausgerichtet in mehreren Kategorien zu halten braucht man ein System das diese Mehrfachzuordnung abbilden kann. Hier kommt „Katalogsysteme“ zum Einsatz. Dabei können Zusatztabellen für Grundrisse, Ansprechpartner, Prospekte etc. beliebig hinzugefügt werden und so für jede Anwendung eine ganz individuelle Verwendung dieser Katalogsysteme erreicht werden.
  • Getränke
    Bei Getränken kann man z.B. nach Flaschentyp (Mehrweg, Einweg, Glas, Plastik, Volumen, Gebinde etc.) unterscheiden oder nach alkoholisch, nicht alkoholisch, oder auch einfach nach Hersteller. Auch hier kommt Katalogsysteme perfekt zum Einsatz. Mit der Zuordnung zu verschiedenen Kategorien wird die Pflege zu einer recht einfachen Sache. Konkret im Einsatz werden die Getränke sogar über eine Schnittstelle aus der Warenwirtschaft gepflegt, so dass niemand mehr manuell Hand anlegen muss.

Das Tabellenmodell Katalogsysteme ist darauf ausgelegt beliebig heterogene Produkte und Lösungen abzubilden, so dass man auch bei steigender Komplexität oder durch Hinzunahme neuer Geschäftsfelder oder Warengruppen keine Sorge haben muss diese auch im Internet darstellen zu können. Wichtig bei der Basisentwicklung war auch die parallele Entwicklung für das Shopsystem. Soll in einem System z.B. zu einem späteren Zeitpunkt ein Shop integriert werden, müssen die Artikel nicht wieder neue gepflegt werden, da Shop und Katalogsysteme die gleiche Tabellenbasis haben.